Strategische Asset Allokation für institutionelle Anleger
Wir entwickeln und überprüfen strategische Allokationen im Kontext von Renditezielen, Risikotragfähigkeit, Liquiditätsbedarf, Verpflichtungen und Gremienanforderungen.
Was wir für Sie tun
Die strategische Asset Allokation ist kein theoretisches Zielbild, sondern die zentrale Steuerungsgrundlage der Kapitalanlage. Sie muss zu den Verpflichtungen, der Risikotragfähigkeit, den Liquiditätsanforderungen und den internen Entscheidungsprozessen passen.
Wir unterstützen institutionelle Anleger dabei, bestehende Allokationen zu analysieren, Zielstrukturen zu entwickeln und Handlungsoptionen nachvollziehbar aufzubereiten. Dabei betrachten wir liquide und illiquide Anlagen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang des Gesamtportfolios.
Leistungen im Überblick
Integration von Private Markets:
Illiquide Anlagen können einen wichtigen Beitrag leisten, stellen aber besondere Anforderungen an Liquiditätssteuerung, Bewertung, Reporting und Governance. Wir prüfen, welche Rolle Private Equity, Infrastruktur, Private Debt oder Immobilien in der Gesamtallokation sinnvoll einnehmen können.
Vorteile einer unabhängigen SAA
- Ganzheitliche Betrachtung: Wir analysieren die strategische Allokation auf Ebene des Gesamtportfolios und beziehen liquide wie illiquide Anlagen in eine konsistente Sicht ein.
- Unabhängigkeit: Wir verfolgen keine Produktinteressen und bevorzugen keine Assetklassen. Maßstab unserer Arbeit sind allein Ihre Ziele und Rahmenbedingungen.
- Institutionengerechte Ausgestaltung: Jede SAA muss zur Struktur, Governance und Risikotragfähigkeit der jeweiligen Institution passen.
- Langfristige Tragfähigkeit: Wir unterstützen dabei, Allokationen so zu gestalten, dass sie nicht nur im aktuellen Umfeld plausibel wirken, sondern auch langfristig belastbar bleiben.
Warum Berlin Asset Consult?
Wir verbinden quantitative Analyse mit institutioneller Erfahrung. Unsere Empfehlungen sind unabhängig, nachvollziehbar und auf Umsetzung ausgerichtet. Ziel ist eine strategische Allokation, die nicht nur modelltheoretisch überzeugt, sondern als Steuerungsinstrument im Alltag funktioniert.
